
Patientenportal wechseln.
Verlässlich weiterkommen.
Ob Einführungsprojekt oder laufender Betrieb: Wir klären mit Ihnen, was ein Wechsel erfordert, welche Vorarbeiten sich nutzen lassen und wie ein verlässlicher Fahrplan entsteht.
Zwei Schritte. Mehr Orientierung.
Wählen Sie eine Perspektive und das Anliegen, das Sie gerade beschäftigt.
Zwei kurze Auswahlen.
Ihre Orientierung erhalten Sie direkt – ohne Kontaktdaten.
- 01 Perspektive
- 02 Anliegen
- Ihre Orientierung
Welche Perspektive ist für Sie gerade wichtig?
Ihre Perspektive: Technik und Integration
Was möchten Sie für Ihr Patientenportal klären?
Ihre Perspektive: Wirtschaftlichkeit und Umsetzung
Was möchten Sie für Ihr Patientenportal klären?
Ihre Perspektive: Klinikalltag und Patientenservice
Was möchten Sie für Ihr Patientenportal klären?
Ihr Anliegen: Wir brauchen Klarheit zu Schnittstellen.
Integration beginnt mit einem gemeinsamen Bild.
Welche Systeme müssen Informationen austauschen? Entscheidend sind die benötigten Abläufe, die verfügbaren Schnittstellen und die Zuständigkeiten aller Beteiligten.
Diese Punkte sollten geklärt werden
- Welche Daten und Ereignisse werden für die geplanten Abläufe benötigt?
- Welche Anbindungen bestehen bereits, welche müssen vorbereitet werden?
- Welche Beiträge leisten Klinik, KIS- und weitere Systemanbieter?
So gehen wir gemeinsam vor
Wir nehmen die Systemlandschaft und die benötigten Abläufe gemeinsam auf. Daraus lassen sich Integrationsumfang, Abhängigkeiten und die nächsten Abstimmungen ableiten.
Das bringt Ihnen ein erstes GesprächWir ordnen Ihre Systeme und offenen Abhängigkeiten ein und vereinbaren die nächsten Prüfschritte.
Integration und Wechsel besprechenIhr Anliegen: Wir möchten vorhandene Vorarbeiten weiterverwenden.
Auf dem aufbauen, was bereits erarbeitet wurde.
Prozesskonzepte, abgestimmte Anforderungen und Schnittstellendokumentationen können eine wichtige Grundlage sein. Was übernommen oder angepasst werden kann, hängt vom jeweiligen Bestand ab.
Diese Punkte sollten geklärt werden
- Welche Konzepte, Dokumentationen und Abstimmungen liegen vor?
- Welche Abläufe sollen erhalten bleiben oder weiterentwickelt werden?
- Welche Konfigurationen und Daten lassen sich technisch und organisatorisch nutzen?
So gehen wir gemeinsam vor
Wir sichten die vorhandenen Unterlagen und gleichen sie mit dem geplanten Lösungsumfang ab. Gemeinsam unterscheiden wir nutzbare Grundlagen, notwendige Anpassungen und offene Aufgaben.
Das bringt Ihnen ein erstes GesprächWir klären, welche Unterlagen für eine erste Bestandsaufnahme hilfreich sind.
Vorarbeiten und Wechsel besprechenIhr Anliegen: Unser Portal ist im Betrieb – wie gelingt der Übergang?
Den Übergang vom laufenden Betrieb aus planen.
Ein bestehendes Portal hat aktive Nutzer, laufende Vorgänge und eingespielte Abläufe. Ein Wechsel braucht deshalb eine abgestimmte Übergangsplanung.
Diese Punkte sollten geklärt werden
- Welche laufenden Vorgänge und Informationen müssen berücksichtigt werden?
- Welche Möglichkeiten bestehen für Datenübernahme, Zugriff und Aufbewahrung?
- Wie werden Tests, Kommunikation und Umschaltung organisiert?
So gehen wir gemeinsam vor
Wir besprechen den laufenden Betrieb, prüfen die Möglichkeiten der Übernahme und planen die Einführung mit den Verantwortlichen Ihrer Klinik. Der Übergang richtet sich nach den technischen Möglichkeiten und den Anforderungen des Betriebs.
Das bringt Ihnen ein erstes GesprächWir erfassen die wichtigsten Anforderungen an den Übergang und die offenen Abstimmungen.
Betriebsübergang besprechenIhr Anliegen: Wir brauchen einen belastbaren Zeitplan.
Termine werden belastbar, wenn Voraussetzungen klar sind.
Für einen realistischen Fahrplan müssen Lösungsumfang, Schnittstellen, Entscheidungen und verfügbare Ressourcen zusammen betrachtet werden.
Diese Punkte sollten geklärt werden
- Mit welchem fachlichen Umfang soll die Klinik starten?
- Welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen sind noch offen?
- Wer übernimmt welche Aufgaben und Entscheidungen bis zum Start?
So gehen wir gemeinsam vor
Wir stimmen Umfang, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten mit Ihnen ab. Darauf baut ein Fahrplan mit nachvollziehbaren Meilensteinen und klaren Beiträgen aller Beteiligten auf.
Das bringt Ihnen ein erstes GesprächWir ordnen Ihren gewünschten Start und die Voraussetzungen für eine verlässliche Planung ein.
Zeitplan und Voraussetzungen besprechenIhr Anliegen: Wir möchten den Wechselaufwand einschätzen.
Aufwand entsteht aus dem konkreten Umfang.
Ein Portalwechsel umfasst mehr als eine neue Software. Integration, Prozessgestaltung, möglicher Datenübergang und die Mitarbeit Ihrer Klinik bestimmen den Aufwand.
Diese Punkte sollten geklärt werden
- Welche Funktionen und Fachbereiche gehören zum ersten Umfang?
- Welche Anbindungen, Daten und laufenden Vorgänge sind betroffen?
- Welche internen Kapazitäten stehen für Abstimmung, Tests und Einführung bereit?
So gehen wir gemeinsam vor
Wir nehmen den geplanten Umfang und die Ausgangslage gemeinsam auf. Das schafft die Grundlage, Aufgaben zu priorisieren und den Aufwand für Klinik und Umsetzung nachvollziehbar einzuordnen.
Das bringt Ihnen ein erstes GesprächWir klären die wesentlichen Aufwandstreiber und welche Informationen für eine Einschätzung benötigt werden.
Wechselaufwand besprechenIhr Anliegen: Der erwartete Nutzen bleibt bislang aus.
Den nächsten Schritt am Klinikalltag ausrichten.
Ein Portal entfaltet seinen Nutzen durch passende Abläufe und tatsächliche Nutzung. Deshalb sollte zunächst klar sein, welche Entlastung Ihre Klinik erreichen möchte.
Diese Punkte sollten geklärt werden
- Wo entstehen heute Rückfragen, Mehrfacheingaben oder zusätzlicher Verwaltungsaufwand?
- Welche Fachbereiche und Patientengruppen profitieren von einem ersten Schritt?
- Woran lässt sich im Alltag erkennen, dass die Lösung wirksam wird?
So gehen wir gemeinsam vor
Wir betrachten die gewünschten Ergebnisse und die bestehenden Abläufe. Daraus entwickeln wir mit Ihnen einen sinnvoll begrenzten Startumfang und Kriterien, an denen sich die Wirkung beurteilen lässt.
Das bringt Ihnen ein erstes GesprächWir konkretisieren Ihre Ziele und die Abläufe, in denen das Portal zuerst wirksam werden soll.
Ziele und Portalwechsel besprechenIhr Anliegen: Digitale Vorbereitung entlastet uns noch zu wenig.
Vorbereitung mit dem nächsten Schritt verbinden.
Digital bereitgestellte Informationen helfen dann, wenn sie rechtzeitig vollständig sind und bei der Aufnahme genutzt werden können.
Diese Punkte sollten geklärt werden
- Welche Angaben und Dokumente werden vor dem Termin benötigt?
- Wie werden offene Angaben, Rückfragen und Zuständigkeiten bearbeitet?
- Wie erreichen die Informationen die Mitarbeitenden bei der Aufnahme?
So gehen wir gemeinsam vor
Wir betrachten den Ablauf von der Vorbereitung zu Hause bis zur Aufnahme. Gemeinsam klären wir, welche Informationen wann gebraucht werden und wie Portal und interne Bearbeitung zusammenspielen.
Das bringt Ihnen ein erstes GesprächWir besprechen einen konkreten Ablauf und die Stellen, an denen Ihre Mitarbeitenden entlastet werden sollen.
Vorbereitung und Aufnahme besprechenIhr Anliegen: Unsere Fachbereiche arbeiten unterschiedlich.
Gemeinsame Grundlagen. Raum für fachliche Anforderungen.
Fachbereiche benötigen unterschiedliche Informationen und Vorbereitungsschritte. Gleichzeitig helfen gemeinsame Standards bei Zuständigkeiten, Kommunikation und Bearbeitung.
Diese Punkte sollten geklärt werden
- Welche Schritte sind in den Fachbereichen vergleichbar?
- Welche Unterschiede sind fachlich notwendig?
- Wer stimmt gemeinsame Regeln ab und verantwortet die Weiterentwicklung?
So gehen wir gemeinsam vor
Wir erarbeiten mit den Beteiligten gemeinsame Prozessgrundlagen und berücksichtigen notwendige Varianten. Ein geeigneter erster Fachbereich kann helfen, das Vorgehen vorzubereiten und schrittweise weiterzuführen.
Das bringt Ihnen ein erstes GesprächWir klären gemeinsame Anforderungen und einen geeigneten ersten Umsetzungsumfang.
Abläufe und Fachbereiche besprechenIhr Anliegen: Wir möchten Nutzung und Akzeptanz verbessern.
Einfacher Zugang und passende Abläufe gehören zusammen.
Nutzung entsteht, wenn Patientinnen und Patienten den Zugang verstehen und Mitarbeitende die digitale Bearbeitung gut in ihren Alltag einbinden können.
Diese Punkte sollten geklärt werden
- Wie werden Patientinnen und Patienten auf das Portal aufmerksam und zum nächsten Schritt geführt?
- Welche Schritte oder Informationen erschweren die Nutzung?
- Wie werden Mitarbeitende eingebunden und Rückmeldungen ausgewertet?
So gehen wir gemeinsam vor
Wir betrachten den Zugang, die Nutzerführung und die Bearbeitung im Team zusammen. So lassen sich konkrete Verbesserungen und eine passende Begleitung der Einführung ableiten.
Das bringt Ihnen ein erstes GesprächWir besprechen Ihre Erfahrungen und die Ansatzpunkte für einen leichteren Zugang und wirksame Abläufe.
Nutzung und Akzeptanz besprechenSie möchten Ihre Situation lieber direkt mit uns besprechen?
Wechselgespräch anfragen ↗Bestand verstehen. Den nächsten Schritt vorbereiten.
Ein Wechsel beginnt mit einer gemeinsamen Bestandsaufnahme. Daraus entsteht ein Vorgehen, das technische Anforderungen, klinische Abläufe und die Mitwirkung Ihrer Klinik zusammenführt.
Bestand aufnehmen
Systeme, Abläufe, Vorarbeiten und laufende Vorgänge gemeinsam betrachten.
Zielumfang festlegen
Den ersten Nutzen, benötigte Funktionen und Verantwortlichkeiten abstimmen.
Übergang vorbereiten
Anbindungen, mögliche Datenübernahme, Tests und Kommunikation planen.
Einführung begleiten
Die Umsetzung, den Start im Klinikalltag und die nächsten Entwicklungsschritte gemeinsam gestalten.
Verlässliche Einführung. Wirksam im Alltag.
Kliniken berichten über die Einführung, die Zusammenarbeit und den Nutzen ihres POLAVIS Patientenportals.

Ressourcen für Patienten freisetzen.
Die Referenz beschreibt eine verlässliche Einführung und digitale Abläufe, die Mitarbeitende entlasten.
Referenz entdecken ↗
Zusammenarbeit, die weiterbringt.
Die Referenz zeigt, wie klinische Erfahrung und enge Zusammenarbeit die Nutzung und Weiterentwicklung des Portals unterstützen.
Referenz entdecken ↗Wichtige Fragen. Klare Prüfpunkte.
Ist ein Wechsel auch bei einem bereits genutzten Portal möglich?
Auch ein Portal im laufenden Betrieb kann Ausgangspunkt für einen Wechsel sein. Vorab sind aktive Vorgänge, Anbindungen, Daten und die organisatorischen Voraussetzungen zu betrachten. Welche Form des Übergangs geeignet ist, wird auf dieser Grundlage abgestimmt.
Was lässt sich aus dem bisherigen Projekt weiterverwenden?
Vorhandene Prozesskonzepte, Anforderungen und Dokumentationen werden zunächst gesichtet. Ob auch Konfigurationen oder Daten übernommen werden können, hängt von den technischen Möglichkeiten, den verfügbaren Informationen und dem vereinbarten Umfang ab.
Wie lange dauert die Einführung?
Das hängt vom Startumfang, den Anbindungen, offenen Entscheidungen und der verfügbaren Mitwirkung ab. Ein belastbarer Terminplan entsteht, sobald diese Voraussetzungen geklärt sind. Wir besprechen mit Ihnen, welche Schritte für Ihre Klinik erforderlich sind.
Welche Mitwirkung braucht es von unserer Klinik?
Benötigt werden fachliche und technische Ansprechpartner, abgestimmte Entscheidungen sowie Zeit für die Sichtung von Unterlagen, Tests und die Vorbereitung des Starts. Die konkreten Aufgaben und Zuständigkeiten werden gemeinsam festgelegt.
Müssen wir uns vor dem ersten Gespräch bereits für einen Wechsel entscheiden?
Nein. Das erste Gespräch dient dazu, Ihre Ausgangslage, Ihre Ziele und offene Fragen einzuordnen. Daraus lassen sich die nächsten Prüfschritte ableiten. Vertrags- und gegebenenfalls förderbezogene Rahmenbedingungen müssen dabei gesondert berücksichtigt werden.
Wechselmöglichkeiten besprechen.
Sie möchten klären, ob und wie ein Portalwechsel für Ihre Klinik sinnvoll ist? Wir besprechen Ihre Ausgangslage und die Fragen, die vor einer Entscheidung beantwortet werden sollten.
Im ersten Gespräch per Video-Call oder Telefon ordnen wir Ihre Ziele, vorhandene Systeme und Vorarbeiten ein. Gemeinsam vereinbaren wir die nächsten Prüfschritte.
Sie schreiben lieber direkt? info@polavis.de
Oder rufen Sie uns an: +49 30 4036845-45
Ihr Wechselgespräch
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