Magazin2026-08-28T09:58:54+02:00
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  • 23/09/2026

    Eine österreichische Healthcare-Studie zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen zunehmend im Arbeitsalltag ankommt. Größter Nutzen wird in der Entlastung der Mitarbeitenden gesehen. Die Integration in bestehende Systeme, der Umgang mit sensiblen Daten und die Überführung in verlässliche Abläufe bleiben anspruchsvoll.

Ambulantisierung zwischen Potenzial und steigenden Kosten

16/09/2026|

Rund jeder fünfte stationäre Krankenhausfall hätte 2025 grundsätzlich ambulant behandelt werden können. Gleichzeitig weisen aktuelle Analysen auf steigende Fallzahlen, höhere Ausgaben und wirtschaftliche Herausforderungen für Krankenhäuser hin. Ambulantisierung erfordert eine verlässliche Steuerung sektorübergreifender Patientenflüsse.

Gut ankommen – der digital gesteuerte Aufnahmetag im Krankenhaus

27/08/2026|

Wir treffen im Krankenhaus auf heterogene Systemlandschaften, mit einem KIS und produktiven Patientenportalen. Und in der Patientenaufnahme auf eine Infrastruktur in Form von Monitoren, Aufrufsystem sowie Self-Check-in-Geräten, die zumeist isoliert agiert. Anstatt einzelner Geräte und Lösungen betrachten wir hierbei die gesamte Patientenreise.

Digitale Transformation: Vom Pflichtprogramm zur Existenzfrage

12/06/2026|

Mit dem Krankenhaustransformationsfonds (KHTF) steht für eine tiefgreifende Umbruchphase. Während das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) den Fokus auf die Digitalisierung der einzelnen Kliniken und Krankenhäuser gelegt hat, zielt der Transformationsfonds auf eine strukturelle Neuordnung der gesamten Krankenhauslandschaft.

Der bvitg-Trendreport Gesundheits-IT 2026

21/05/2026|

Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) zieht eine Zwischenbilanz zur digitalen Transformation des Gesundheitswesens und setzt die Betrachtung aktueller Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) als Bestandteil künftiger Versorgungs- und Verwaltungsstrukturen fort.

Von Self-Check-in bis Orchestrierungsplattform: große Resonanz auf der DMEA

05/05/2026|

„Unser Dank gilt allen Kunden und Interessenten für die guten, intensiven Gespräche. Der Erfolg ruht auf den Schultern eines starken Teams, das war während der drei Messetage einmal mehr deutlich zu spüren. Insgesamt haben die Gespräche gezeigt, dass wir die Weichen für die Zukunft richtig gestellt haben“, findet Farid Kanbari, Geschäftsführer POLAVIS.

Gute Projektarbeit macht für unsere Kunden den Unterschied aus

29/04/2026|

Projektarbeit lernt man am besten im Projekt und entsprechend war ich vom ersten Tag an eingebunden; man wird schnell mit Arbeitsweisen, Prozessen und dem Umgang vertraut gemacht. Ich empfinde die Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit Kunden als besonders gut. Kunden erhalten einen festen Ansprechpartner, das macht vieles ganz einfach.

Und gesellschaftlicher Mehrwert der Arbeit obendrauf

28/04/2026|

Es kam viel Bewegung in den Markt und plötzlich hieß es: „Clemens, wir brauchen mehr Produktmanager.“ Wir haben schnell skaliert, den Überblick behalten und uns produktiv neu gefunden. Es ist eine spannende Mischung aus Produktmanagement, Projektmanagement und Beratung und eine so hochmotivierte Gemeinschaft hatte ich vorher noch nie erlebt.

Ausgezeichnete Beratung führt zum Projekterfolg

27/03/2026|

Die besten Berater des Jahres 2026: Einmal jährlich ermitteln Statista und brand eins die besten Beratungen in verschiedenen Kategorien – im Themenfeld Health Care nimmt POLAVIS in diesem Jahr einen starken dritten Platz hinter zwei sehr bekannten Beratungshäusern ein.

Nvidia – State of AI in Healthcare and Life Sciences

17/03/2026|

Der gerade erschienene Bericht „State of AI in Healthcare and Life Sciences: 2026 Trends“ verweist auf einen momentanen Wendepunkt der KI-Entwicklung: Wirkung beweist sich, Nutzung lässt sich skalieren, Investitionen zahlen sich in wesentlichen Projekten bereits aus. Im Ergebnis beschleunigt sich die KI-Adaption in allen Bereichen des Gesundheitswesens.

Aus unterschiedlichen Perspektiven arbeiten wir gerne zusammen

10/03/2026|

Den kleinen Kreis der ersten Jahre haben kurze Wege geprägt. Je größer wir geworden sind, desto mehr Augenmerk mussten wir auf eine strukturierte Ausgestaltung der Zusammenarbeit legen. In allen Bereichen konnten wir den Erfahrungshorizont deutlich erweitern, gleichzeitig aber den engen Austausch zwischen den Professionen und ihren Perspektiven erhalten.

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