05/05/2026
„Unser Dank gilt allen Kunden und Interessenten für die guten, intensiven Gespräche. Der Erfolg ruht auf den Schultern eines starken Teams, das war während der drei Messetage einmal mehr deutlich zu spüren. Viele der Bestandskunden haben die Chancen genutzt, um sich mit ihren Projektleitern persönlich auszutauschen und sich über unsere Neuheiten zu informieren. Insgesamt haben die Gespräche gezeigt, dass wir die Weichen für die Zukunft richtig gestellt haben“, zieht Farid Kanbari, Geschäftsführer POLAVIS, ein mehr als positives Fazit der DMEA.
Gute Projektarbeit macht für unsere Kunden den Unterschied aus
Projektarbeit lernt man am besten im Projekt und entsprechend war ich vom ersten Tag an eingebunden; man wird schnell mit Arbeitsweisen, Prozessen und dem Umgang vertraut gemacht. Ich empfinde die Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit Kunden als besonders gut. Kunden erhalten einen festen Ansprechpartner, das macht vieles ganz einfach.
Und gesellschaftlicher Mehrwert der Arbeit obendrauf
Es kam viel Bewegung in den Markt und plötzlich hieß es: „Clemens, wir brauchen mehr Produktmanager.“ Wir haben schnell skaliert, den Überblick behalten und uns produktiv neu gefunden. Es ist eine spannende Mischung aus Produktmanagement, Projektmanagement und Beratung und eine so hochmotivierte Gemeinschaft hatte ich vorher noch nie erlebt.
DKI-Blitzumfrage zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA)
Die Blitzumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) erhebt den Umsetzungsstand der ePA in den Krankenhäusern und mit welchen Herausforderungen man sich dort konfrontiert sieht. Die Nutzung ist verbindlich, das bringt Implikationen für Prozesse und die dafür eingesetzten digitalen Systeme mit sich.
Ausgezeichnete Beratung führt zum Projekterfolg
Die besten Berater des Jahres 2026: Einmal jährlich ermitteln Statista und brand eins die besten Beratungen in verschiedenen Kategorien – im Themenfeld Health Care nimmt POLAVIS in diesem Jahr einen starken dritten Platz hinter zwei sehr bekannten Beratungshäusern ein.
Nvidia – State of AI in Healthcare and Life Sciences
Der gerade erschienene Bericht „State of AI in Healthcare and Life Sciences: 2026 Trends“ verweist auf einen momentanen Wendepunkt der KI-Entwicklung: Wirkung beweist sich, Nutzung lässt sich skalieren, Investitionen zahlen sich in wesentlichen Projekten bereits aus. Im Ergebnis beschleunigt sich die KI-Adaption in allen Bereichen des Gesundheitswesens.
Aus unterschiedlichen Perspektiven arbeiten wir gerne zusammen
Den kleinen Kreis der ersten Jahre haben kurze Wege geprägt. Je größer wir geworden sind, desto mehr Augenmerk mussten wir auf eine strukturierte Ausgestaltung der Zusammenarbeit legen. In allen Bereichen konnten wir den Erfahrungshorizont deutlich erweitern, gleichzeitig aber den engen Austausch zwischen den Professionen und ihren Perspektiven erhalten.
KIS-Wechsel im Fokus des Roland Berger IT-Monitors
Wie Deutschlands Kliniken die strategische Neuausrichtung ihrer IT angehen – zur Beantwortung dieser Frage hat das Beratungshaus Roland Berger einmal mehr den Krankenhaus IT-Monitor veröffentlicht. Inhaltliche Schwerpunkte sind die KIS-Neuausrichtung sowie die Entwicklung der IT-Budgets und die Finanzierung der Transformation.
Die Erfolgsgeschichte erleben
Vergangenes Jahr bin ich am Stand vorbeigegangen, im April werde ich selbst Teil der Standbesetzung sein. Ich freue mich auf Gespräche und Beziehungspflege, denn der Austausch vor Ort hat einen ganz besonderen Charakter: persönlicher, direkter und mit Raum, um auch über Erwartungen und die Art der Zusammenarbeit zu sprechen.
Der gematik-TI-Atlas – die Entwicklung der Digitalisierung
Der gematik-TI-Atlas ist die größte Studie zur Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen. Auf dieser Basis gibt die gematik Einblicke in den Stand der Durchdringung und Nutzung der bestehenden Telematikinfrastruktur. Vorgestellt werden repräsentative Ergebnisse zur ePA, dem E-Rezept und zur Entwicklung der TI in der Pflege.
Krankenhaus Barometer 2025 – alarmierende Ergebnisse und zusätzliche Unruhe
Das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) hat das aktuelle Krankenhaus Barometer vorgestellt: Viele Krankenhäuser kämpfen ums wirtschaftliche Überleben, die Situation bleibt dramatisch. Eine Besserung der wirtschaftlichen Lage wird kaum erwartet; die anstehende Krankenhausreform sorgt hier sogar für zusätzliche Unruhe.
Übergreifendes Verweildauermanagement mit Patientenportalen
Der Transformationsfonds fordert und fördert den Ausbau übergreifend vernetzter Strukturen und die inzwischen vielfach produktiv eingesetzten Patientenportale sind bereit für diese Evolution. Mit dem Patientenportal ist die ideale Plattform einer digitalen Unterstützung sektorübergreifender Prozesse und Strukturen bereits vorhanden.
Der Transformationsfonds – Fördermittel zielgerichtet einsetzen
Der Transformationsfonds ersetzt die auslaufenden KHZG-Förderungen und ruft strategische Herausforderungen aus. Anstelle der Umsetzung detaillierter Kriterien zur Schaffung einheitlicher Standards wird die Navigation innerhalb der KHTFV-Tatbestände zur Erfüllung der Zielsetzungen den Klinikverantwortlichen überlassen.
Grundlagen, Mehrwerte und Use-Cases für KI im Gesundheitswesen
Für echte Veränderungen reichen technische Innovationen allein nicht aus. Sie müssen im komplexen Gesundheitssystem auch ankommen. KI hat das Potenzial dazu, so der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) in seinem ‚Trendreport Gesundheits-IT 2025‘, weil es sich um eine grundlegende Technologie handelt, die in bestehende Lösungen integriert werden kann.
Thesen und Forderungen zur Künstlichen Intelligenz im Krankenhaus
In ihrem Positionspapier zu Künstlicher Intelligenz (KI) und der begleitenden Pressemitteilung fordert die DKG einen klaren Fahrplan für den sicheren Einsatz von KI in Krankenhäusern. Unter dem Titel „Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Krankenhaus“ werden verschiedene Thesen und die Forderungen der Krankenhäuser herausgearbeitet.
Zehn Jahre Erfolg
Seit zehn Jahren arbeitet ein großartiges Team erfolgreich daran, unser Leistungsversprechen „Shaping the digital hospital“ gemeinsam mit Krankenhäusern umzusetzen. Wir vereinen dafür tiefes Verständnis für klinische Abläufe und Prozesse mit ebenso tiefem technischen Know-how; daraus entstehen Lösungen, die im Ausalltag den Unterschied ausmachen.



