Das Messehighlight des Jahres: die DMEA 2024

Die Krankenhäuser beschäftigen sich intensiv mit einem planvollen Herangehen an die Digitalisierung und die individuelle Umsetzung. Hauseigene IT-Strategien können sukzessive überarbeitet werden – auch unter Nutzung der Erfahrungen anderer Versorger Effizienzpotenziale heben, neue Erlösmöglichkeiten erschließen und die Qualität der Versorgung für den Patienten verbessern sind durch Digitalisierungsprojekte erreichbare Ziele, das haben die ersten KHZG-Jahre gezeigt.

Die ‚Digital Medical Expertise and Applications‘, kurz DMEA, ist einer der ganz besonderen Knoten im Netzwerk des Gesundheitswesens und bietet Klinikverantwortlichen eine große Plattform für den Austausch mit Dienstleistern sowie untereinander. „Im Marktgeschehen spüren wir über die vergangenen Monate hinweg kaum Entspannung: Ausschreibungen laufen unvermindert weiter, die Leistungserbringer wollen schnell in die Umsetzung ihrer Digitalisierungsprojekte kommen, um noch ausreichend Zeit dafür zu haben“, fasst Dr. Manuel Iserloh, Geschäftsführer POLAVIS, den Stand zum Jahresauftakt zusammen. „Wir freuen uns auf die DMEA 2024 und auf viele gute Gespräche. Die Gesprächstermine füllen bereits die Bücher. Wir sehen die DMEA als weiteren Beschleuniger in der KHZG-Förderlandschaft. Jetzt gilt es, die verbleibende Zeit bestmöglich zu nutzen. Denn ein Patientenportal ist wesentlicher Baustein des Krankenhauses der Zukunft und die Einführung ist nicht nur ein IT-Projekt, sondern ein herausforderndes Organisations- und Transformationsprojekt.“

POLAVIS auf der DMEA 2024

Unser Blick auf die letzte DMEA

Die Gespräche im vergangenen Jahr waren intensiv, jedes einzelne hat Spaß gemacht“, resümiert Dr. Iserloh. „Die Versorger sind gut vorbereitet in den Dialog gegangen und etliche Kliniken waren gleich mehrfach bei uns, um Details zu besprechen oder weitere Kolleginnen und Kollegen in die Präsentation einzubeziehen. Natürlich haben wir unser Patientenportal demonstriert, zumeist standen aber tiefergehende Fragen im Raum. Das erwarte ich auch für die diesjährige DMEA, denn es geht darum, sich für eine digitale Zukunft richtig aufzustellen und die Umsetzung gut auszugestalten.“

Mit mehr als 16.000 Besucherinnen und Besuchern hat die DMEA 2023 alle bisherigen Rekorde gebrochen. Persönliche Gespräche schaffen Vertrauen und bieten Detailansichten, das wollten sich die Besucher nicht entgehen lassen. „Der persönliche Messekontakt ist gerade bei spontanen Fragen und Diskussionen wertvoll. Ich erwarte 2024 einen ähnlichen Zuspruch – wenn nicht sogar einen weiteren Rekord, denn viele der Versorger stecken noch immer mitten in den Ausschreibungen der Tatbestände.“

Bereit für das Krankenhaus der Zukunft

Durch die Entwicklung vernetzter digitaler Lösungen für Krankenhäuser sichert POLAVIS die Zukunftsfähigkeit der Krankenversorgung. Das Ziel ist ein auf lange Sicht attraktives und leistungsfähiges Gesundheitswesen – für Patienten und Mitarbeitende. Im Krankenhaus der Zukunft werden bestmögliche Patientenversorgung und höchste Zufriedenheit erreicht, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Versorger bleibt erhalten und den Auswirkungen des demographischen Wandels wird erfolgreich begegnet. Als geschätzter Partner und inzwischen vielfach ausgezeichneter Berater steuert der Berliner Lösungsanbieter durch die notwendigen Veränderungen und geht den Weg gemeinsam mit seinen Kunden.

Sind Sie bereit für das Krankenhaus der Zukunft? Im persönlichen Gespräch erfahren Sie mehr über die Schlüsselrolle des POLAVIS Patientenportals in diesem attraktiven Zukunftsszenario, über die Notwendigkeit perfekt digitalisierter Prozesse und vor allem darüber, warum sich eine Portallösung auch finanziell für Sie auszahlen wird. Präsentiert wird in der Haupthalle der Berliner Messe: Sie finden POLAVIS vom 09. bis zum 11. April in Halle 3.2 am Stand D-109.

POLAVIS im Gespräch auf der DMEA 2024

Schwerpunkt der Messegespräche

„Dank langjähriger Erfahrung konnten wir eine starke Position als Digitalisierungspartner im Markt einnehmen und in den letzten Monaten noch weiter ausbauen“, unterstreicht Dr. Manuel Iserloh den Vorsprung im Wettbewerb. „In unserem Patientenportal sind nicht nur theoretisch die im Zukunftsgesetz geforderten Kriterien abbildbar, wir haben dies auch in bestehenden Kundeninstallationen umgesetzt. Wir lernen aus dem Kundendialog und geben Antworten auf die aktuellen Bedürfnisse. Den Messebesuchern können wir in jedem Fall gute, passende Lösungen präsentieren und – egal ob Einzelhaus oder Verbund, ob Kreiskrankenhaus oder Uniklinik – dabei unterstützen, dass das Portal fristgerecht beauftragt und schnell in den Häusern zur Entlastung der Mitarbeiter eingesetzt werden kann.“

Ein erprobter Umsetzungsfahrplan wird individuell an die Bedingungen und Bedürfnisse der jeweiligen Installation angepasst. „Aufgrund der Fristsituationen werden die Gespräche in diesem Jahr oft die zeitliche Perspektive der Digitalisierungsprojekte betonen. Auch hier zahlt sich unsere Erfahrung der letzten Jahre und der vielen erfolgreichen Projekte aus. Es ist schön und bestärkt uns, wenn Kunden uns zurückspielen, dass sie von der gemeinsamen Arbeitsweise beeindruckt sind. Und dass weitere Einrichtungen schnell in das Portal aufgenommen werden können“, gibt Dr. Iserloh Einblick in Kundenprojekte. „Bei der Anzahl an Themen im KHZG ist für Verzögerungen auch wirklich keine Zeit mehr.“