08/12/2025
Für echte Veränderungen reichen technische Innovationen allein nicht aus. Sie müssen im komplexen Gesundheitssystem auch ankommen. KI hat das Potenzial dazu, so der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) in seinem ‚Trendreport Gesundheits-IT 2025‘, weil es sich um eine grundlegende Technologie handelt, die in bestehende Lösungen integriert werden kann.
Die Angst vor dem Klinikaufenthalt
Der 17. September ist Welttag der Patentensicherheit. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf ein relevantes Thema, denn ein nachhaltiges Gefühl von Sicherheit ist wichtig: „Jeder Patient, der ins Krankenhaus muss, ist auch immer verunsichert“, kennt Martin von Hummel, Geschäftsführer der ATOS Gruppe, die Ängste der Patienten.
Die Grundlagen eines digitalisierten Gesundheitswesens
Unabhängig vom Alter können und wollen Patienten digital. Was immer verfügbar ist, wird genutzt. Sind Aufbau und Ablauf gut gestaltet, sorgen positive Erlebnisse für Verstärkung. Die zunehmenden Forderungen lassen die Digitalisierung zur Grundlage einer besseren Gesundheitsversorgung werden, durch mehr Qualität und Effizienz.
Das Krankenhaus der Zukunft
Die angestoßenen Digitalisierungsprojekte erreichen ihre Zielsetzungen und die planvolle Vernetzung nimmt zugunsten einer besseren Patientenversorgung immer weiter zu. Ein mittel- bis langfristiges Zielbild der Versorgerlandschaft zeichnet sich in Umrissen bereits scharf ab: Wir betrachten die Aussichten auf die Jahre 2029 und 2035 im Detail.
Niedersachsen fordert Bürokratieabbau in Kliniken
Niedersachsens Gesundheitsminister, die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft und die Ärztekammer Niedersachsen fordern, die Bürokratielast zu senken und durch Entlastungen Ressourcen für die Patientenversorgung freizusetzen. Eine aktuelle Befragung zur Bürokratiebelastung unterstreicht den Handlungsbedarf.
Patienten begrüßen die digitalen Initiativen im Gesundheitswesen
Eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom und der TI-Atlas der gematik zeigen, wie die Versicherten aktuell zu neuen Angeboten stehen und wie diese genutzt werden. Die Ergebnisse sind sehr ähnlich: Die ePA wird überwiegend positiv gesehen, das E-Rezept ist akzeptiert und fester Teil der Versorgung geworden.
Bedarfsgerechte Patientenportale vermeiden Abschläge
Viele Versorger haben auf Antragsstellung einzelner Tatbeständen verzichtet. Von der Digitalisierung abgeschnitten sind sie damit aber nicht. Werden aufgrund fehlender Ressourcen zunächst schmale Lösungen ins Auge gefasst, lassen sich Portalprojekte so gestalten, dass notwendige Kriterien erfüllt und unkritische Themen später angegangen werden.
Situation niedergelassener Ärzte im internationalen Vergleich
Auf Basis der International Health Policy Survey aus dem Jahr 2022 lässt sich die Situation der niedergelassenen Ärzte in Deutschland bewerten: Es zeigt sich, dass in Deutschland deutliches Potenzial besteht: Hausbesuche statt Telemedizin, Einzelpraxen statt Versorgungszentren und im internationalen Vergleich wenig Vernetzung und Austausch von Daten.
Erwartungen und Vorteile eines Patientenportals – Studienergebnisse
Patientenportale werden die Kommunikation mit Patienten vereinfachen und verbessern, den eigenen Mitarbeitenden ein anderes Arbeiten ermöglichen und sie merklich entlasten. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Managementberatung 4C GROUP mit der Wiesbaden Business School (Hochschule Rhein-Main) zu Patientenportalen.
Das POLAVIS Patientenportal bietet den Gold-Standard für die Implementierung
„Es ist wichtig, Gesundheitsdaten einen sicheren Rahmen zu geben“, so Dr. Manuel Iserloh. „Höchsten Standard bietet der On-Premise-Betrieb, da hier die sensiblen Daten das Krankenhausgelände nicht verlassen müssen. Das ist der Gold-Standard, der Verantwortliche wie Datenschutz- und IT-Sicherheitsbeauftragte jederzeit ruhig schlafen lässt.“



